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Wieder einmal machten wir uns im gestrigen Halbfinalspiel des Bezirkspokals selbst das Leben schwer, obwohl wir so gerne in das Finale eingezogen wären. Die Partie gegen die Gastgeberinnen aus Ludwigsfeld startete zunächst ausgeglichen. Mit starkem Pressing versuchten uns die Gegnerinnen von Anfang an unter Druck zu setzen, doch unsere Abwehr stand zunächst sicher und wir bauten von hinten heraus unser Spiel auf. Zum Verhängnis wurden uns dann aber bereits die zweiten zehn Minuten. Scheinbar aus dem Nichts kam ein präziser Ball passgenau in die Schnittstelle unserer Abwehr, die zu diesem Zeitpunkt zu weit aufgerückt war, so dass die gegnerische Stürmerin alleine auf unser Tor zulief und den ersten Treffer versank. Wie schon so oft, ließen wir uns von diesem Gegentor in der 12. Minute nicht entmutigen. Trotzdem mussten wir nur 2 Minuten später ein weiteres Gegentor, nach einer klugen Eckballvariante der Ludwigsfelderinnen, hinnehmen. Ein bitterer Rückstand nach nur einer Viertelstunde. Natürlich war noch alles für uns drin und so präsentierten wir uns auch. Besonders in der zweiten Hälfte fanden wir zu unserem schnellen Kurzpassspiel zurück und hatten den Anschlusstreffer nur all zu häufig auf dem Fuß. Leider blieb uns an diesem Tag aber auch das letzte Quäntchen Glück verwehrt, sodass wir uns letztendlich gegen starke Ludwigsfelderinnen geschlagen geben mussten, die ihre wenigen Chancen einfach konsequent nutzten.

Es spielten: Boley, Geiselmann, Zimmermann, Beneke, Walter, Mohring, Strobel A. (ab 82. Min. Hueske), Griesbeck, Kartheininger (ab 65. Min. Rottler), Strobel F. (ab 65. Min. Baumann), Mayer